Fassade reinigen oder neu streichen?
Eine veralgte, grau gewordene Fassade sieht nach Sanierung aus. Oft steckt aber nur oberflächlicher Bewuchs dahinter – und dann ist Reinigen die deutlich günstigere Lösung.
Wenn eine Fassade unschön aussieht, denken viele zuerst an einen neuen Anstrich. Dabei ist die Ursache meistens kein kaputter Putz, sondern Bewuchs: Algen, Pilze, manchmal Bakterien. Die setzen sich auf der Oberfläche fest und lassen die Fassade grün oder grau wirken. Solange der Putz darunter intakt ist, muss nicht gestrichen werden.
Wann Reinigen reicht
- Der Putz ist intakt, nichts bröckelt und reißt.
- Die Fassade ist verschmutzt, veralgt oder vergraut – aber nicht beschädigt.
- Die Farbe hat noch, was sie soll, sie ist nur verschmutzt.
In diesen Fällen sieht die Fassade nach der Reinigung wieder aus wie neu – zu einem Bruchteil der Kosten einer Sanierung.
Wann ein Anstrich nötig ist
- Der Putz bröckelt, hat Risse oder Hohlstellen.
- Die Farbe ist ausgeblichen oder kreidet ab.
- Es gibt Schäden, die zuerst ausgebessert werden müssen.
Dann ist Reinigen allein nicht die Lösung – oft aber der erste Schritt, bevor gestrichen wird.
Warum Reinigen mehr ist als Abspritzen
Mit dem Hochdruckreiniger draufzuhalten schadet der Fassade oft mehr, als es hilft. Wir arbeiten mit einem schonenden Verfahren, das gegen die Ursache geht: Ein Reinigungsmittel löst Algen und Pilze aus den Poren, danach wird abgespült, und zum Schluss kommt ein Schutzmittel gegen den erneuten Befall. So bleibt die Fassade länger sauber, statt im nächsten Jahr wieder grün zu werden.
Kurz gesagt
Ist der Putz in Ordnung, sparen Sie sich mit einer Reinigung den Neuanstrich – und meist einen großen Teil der Kosten. Ob das bei Ihrer Fassade so ist, sagen wir Ihnen ehrlich, wenn wir sie uns ansehen.
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